Unsere Schüler Freispiel im Außengelände Kreative Projekte Spielerisch lernen und Neues entdecken

Aktuelles

Hinweise der Freien Waldorfschule Dresden

 

19.04.2022, 14:00 Uhr

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

mit dem Auslaufen der Schul- und Kita-Coronaverordnung (gültig bis zum 17.04.2022) fallen die maßgeblich wahrnehmbaren Beschränkungen vollends weg.

Kein verpflichtendes Testen, keine Maskenpflicht in der Schule, keine Meldung an das Gesundheitsamt von Seiten der Schule, keine allgemeinen Zutrittsbeschränkungen.
Die bis zum 30.04.2022 geltenden Einschränkungen im öffentlichen Leben (ÖPNV, Gesundheits- und Sozialwesen) sind in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung geregelt.
 

Es gilt das Hygienekonzept der Freien Waldorfschule Dresden mit folgenden Kernpunkten:

  • Schülerinnen und Schüler, die mindestens eines der COVID-19-typischen Symptome (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust) während des Unterrichts oder einer sonstigen schulischen Veranstaltung zeigen, sollen in einem separaten Raum untergebracht und möglichst unverzüglich von einem Personensorgeberechtigten oder einer von diesem bevollmächtigten Person abgeholt werden bzw. müssen sich bei Volljährigkeit selbst unverzüglich nach Hause begeben (es sei denn, es wird durch ein Dokument glaubhaft gemacht, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 be-steht). Das gilt auch, wenn ein auf dem Gelände der Schule durchgeführter freiwilliger Test positiv ist.
  • Die Schule bietet das Testen auf freiwilliger Basis an. Tests erhalten Sie im Büro der Geschäftsführung.
  • Es gilt - nicht nur in der Schule - der „Leitfaden zur Kontaktpersonennachverfolgung und Absonderung in sächsischen Schulen und Kitas ab Schuljahr 2021/22“ (Stand 25. April 2022).

 

Infoblatt zur Absonderung in Sachsen gültig ab 25. April 2022
Was tun bei Verdacht auf eine Infektion, bei einem positiven Testergebnis oder als enge Kontaktperson?

  • Bei Infektion: Sie müssen zu Hause bleiben (d. h. sich absondern). Sie dürfen Ihre Wohnung oder Unterkunft nur verlassen, wenn Sie zum Arzt gehen oder einen PCR-Test machen. Nach einem positiven Selbsttest müssen Sie sich testen lassen – bei Symptomen beim Arzt, sonst bei einer Teststelle. Wenn Sie mit anderen Menschen zusammenleben, gehen Sie diesen möglichst aus dem Weg. Bitte informieren Sie Ihren Arbeitgeber bzw. die Schule über den Verdacht auf eine Infektion.
  • Bei positivem Testergebnis: Sie dürfen nur raus, wenn Sie zum Arzt oder zur Testung gehen müssen. Wenn Sie mit anderen Menschen zusammenleben und in den letzten zwei Tagen auch engen Kontakt hatten, müssen Sie ihnen sofort sagen, dass Sie positiv sind und diese vorsichtig sein sollen (siehe: Kontaktperson). Sagen Sie auch allen anderen Personen Bescheid, mit denen Sie zwei Tage vor dem Test oder Ihren Symptomen Kontakt hatten (siehe: Kontaktperson). Vermeiden Sie die Nähe zu den Menschen in Ihrer Wohnung, damit Sie diese nicht anstecken. Sagen Sie Ihrem Arbeitgeber bzw. der Schule Bescheid. Als Nachweis Ihrer Infektion und der Absonderung dient das PCR-Testergebnis. Bitte den Testnachweis aufbewahren. Dieser ist notwendig für das Genesenenzertifikat. Wenn Sie für 48 Stunden keine Symptome haben, können Sie frühestens ab dem fünften Tag die Absonderung beenden. Sie brauchen keinen Test am Ende zu machen. Bitte seien Sie noch bis zum 10. Tag nach Beginn der Absonderung besonders vorsichtig: tragen Sie eine Maske, wenn Sie in der Nähe anderer Menschen sind, reduzieren Sie Ihre Kontakte und treffen Sie sich auch nicht mit älteren oder kranken Menschen. Wenn Sie sich noch krank fühlen oder Symptome haben, müssen Sie sich weiterhin absondern (max. bis zum 10. Tag). Wenn Sie 48 Stunden keine Symptome haben, endet Ihre Absonderung. Geruchs- oder Geschmacksverlust hält oft lange an und zählt hier nicht mit.
  • Als Kontaktperson: Sie müssen nicht zu Hause bleiben (sich absondern). Alle Kontaktpersonen sollen für 10 Tage nach dem positiven Test vom Hausstandsangehörigen oder letzten Kontakt besonders vorsichtig sein. Sie sollen auf typische Symptome achten, sich am 3. oder 4. Tag nach dem Kontakt testen sowie so wenig wie möglich Menschen treffen und dabei eine Maske tragen. Bitte treffen Sie sich auch nicht mit älteren oder kranken Menschen. Wer Symptome hat, sollte sich sofort testen lassen und gilt dann als Verdachtsperson.

 

Weitere Quellen:

 

Beratungsangebote

  1. Telefonberatungen der Schulsozialarbeiter für die Schülerinnen und Schüler
    Montag bis Freitag von 09:00 bis 15:00 Uhr
    Laura Keller: 0178/3077028 
    Matthias Naumann: 0179/3271992
    Pablo Gomez: 0178/3077031
  2. Seelsorge der Priester der Christengemeinschaft
    Freie und voraussetzungslose Hilfe und Begleitung durch Pfarrer Markus Harm 0351 - 20865261 und Pfarrer Jan Tritschel 0176 – 83282006.
  3. Beratungshotline des Jugendamtes
    Fachkräfte stehen von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8:00 bis 18:00 und Freitag von 8:00 bis 14:00 Uhr unter der Rufnummer 0351 488 4741 zur Verfügung. Neben Fragen rund um das familiäre Zusammenleben und Konfliktlösungsstrategien beraten die Fachkräfte auch zu den wichtigsten Leistungsbereichen des Jugendamtes.
  4. Wegweiser in Krisen- und Notsituationen - eine Veröffentlichung der Landeshauptstadt Dresden. Online www.dresden.de/krisenwegweiser

Danke allen für die Geduld, die Unterstützung wie auch jedwede hilfreiche Hinweise und Vorschläge.

 

Zurück